Tagesspruch

Unbenanntes Dokument 4. August

Sei vorsichtig mit Geld. Geld kommt und geht.
Ethik dagegen kommt und wächst.
Es gibt fünf Formen, wie dein Verhältnis zu Geld und zu Gott sein kann.
Erstens: Du bist in der Welt und hast kein Geld.
Zweitens: Du bist in der Welt und hast Geld.
Drittens: Du wendest dich von der Welt ab und Gott zu und verlierst Geld.
Viertens: Du wendest dich Gott zu und bekommst Geld.
Und fünftens: Du wendest dich Gott zu und bekommst nicht mehr Geld.
Oberflächlich betrachtet, scheint es keinen großen Unterschied zwischen dem Weg über die Welt zum Geld und dem über Gott zu geben.
Siehst du aber genauer hin, erkennst du, dass es sich grundlegend anders verhält: Bist du in der Welt, dann hat das Geld dich und nicht du es.
Deshalb besteht der Wandel häufig darin, dass Gott dich an die Grenzen des Ruins führt, damit du umdenkst, das heißt frei wirst.
Falls es deinem Karma entspricht und deiner Entwicklung zuträglich ist, segnet dich Gott zu einem späteren Zeitpunkt mit Geld, nachdem Er sicher ist, dass sich deine Beziehung zum Geld verändert hat.
Merke dir, dass du niemals auf Dauer in der Welt erfolgreich sein kannst – auch wenn es noch so sehr den Anschein hat.
Halte deshalb stets diese Reihenfolge in deiner Wertung ein: Als erstes kommt Gott. Als zweites dein Partner und deine Kinder. Als drittes dein Beruf.
Als viertes dein Einkommen.
Kehre diese Reihenfolge niemals um, denn ohne Gott in deinem Herzen ist Geld ein Gift, das langsam deine Seele auffrisst, ohne dass du auch nur das Geringste merkst.

Aus dem Buch Zeitlose Wahrheiten für jeden Tag

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